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Peripheral-Mischpumpen Espira 02

Das Fördern, Mischen, Verdünnen, Dispergieren und Homogenisieren während des Förderprozesses mit hermetisch dichten Peripheralradpumpen

Peripheral-Mischpumpen Espira 02

Espira 02 – Peripheralmischer sind magnetgekuppelte Peripheralpumpen, ausgelegt für anspruchsvolle Misch-, Verdünnungs- und Homogenisierungsansprüche in der Verfahrensentwicklung und in Produktionsprozessen.

Aufbau:

Espira 02 – Peripheralmischer verfügen im Wesentlichen über den gleichen konstruktiven Aufbau einer Peripheralradpumpe mit Förderkanal, Unterbrechersteg, dem typischen Peripheralrad mit anwendungsspezifischer Auslegung der peripheren Förderzellen und dem Antriebsmotor mit Magnetkupplung.

Der Pumpenkopf wird zusätzlich mit einem oder mehreren Fluidanschlüssen ausgerüstet, um 1-3 Mischkomponenten unmittelbar in den Pumpenkopf eintragen zu können.

Während der Rotation des Laufrades kommt es zu einer raschen Druckerhöhung in den peripheren Förderzellen, zu einem Druckausgleich über das Laufrad und zu einer intensiven Vermischung mit dem Fluid im Förderkanal. Dieser für Peripheralmischer charakteristische Impulsaustausch ist die Grundlage für einen intensiven Misch- und Homogenisationsprozess innerhalb des Pumpenkopfes und somit während des Fördervorganges.

Espira 02 – Peripheralmischer stellen deshalb für viele Prozesse eine effektive und wirtschaftliche Alternative zu Rührbehältern, Rotor-Stator-Mischern, Injektoren und statischen Mischern dar. Sie können durch ihre Toleranz gegenüber Feststoff- oder Gasanteilen durchaus auch Alternativen zu mikrokanal-strukturierten Mischaggregaten bieten.

Espira – Peripheralmischer werden grundsätzlich in magnetgekuppelter Auslegung hergestellt. Sie sind deshalb hermetisch dicht und erfüllen die Umweltauflagen gemäß TA-Luft.

Werkstoffausstattung:

Espira 02 – Peripheralmischer sind vornehmlich für harsche Einsatzbedingungen, aggressive Fluideigenschaften und hohe Gasanteile im Fluid ausgelegt.

Für das Pumpengehäuse kommen verschiedene Edelstähle, Hastelloy, Keramik und WolframCarbid (Hartmetall) oder PTFE-Auskleidungen zum Einsatz. Für die statische Abdichtung werden O-Ringe aus FKM, FFKM (Kalrez) oder hochtemperaturbeständige Dichtungen ausgewählt.

Fluidanschlüsse:

Für die Fluidanschlüsse kommen, je nach Anwendung und Integration der Pumpen in den Prozess, Edelstahl- oder PTFE- /PFA-Schneidringverschraubungen, DIN-Flanschanschlüsse oder Hochdruckverschraubungen zum Einsatz.

Einsatzbedingungen:

Espira E02 – Peripheralmischer sind für einfache Mischaufgaben während des Förderprozesses ebenso wie für anspruchsvollste Chemieanwendungen einsetzbar. Sie können für Prozesstemperaturen bis 450°C, Systemdrücke bis 700 bar und atex-konformer Ex-Auslegungen konfiguriert werden.
Sie sind in vielfältigen Prozessen für das Fördern, das Mischen oder das Verdünnen von aggressiven Säuren, Laugen, Lösungsmittel oder das Mischen und Emulgieren schwer miteinander mischbarer Fluide, auch unter Hochdruckbedingungen und für hohe Prozesstemperaturen einsetzbar.

Durch ihre Toleranz gegenüber Feststoff- oder Gasanteilen bieten sich auch Mischvorgänge mit µ-Feststoffanteilen oder das Einmischen von Gasen in Flüssigkeiten während des Fördervorganges an.

Aufgrund ihrer hermetisch dichten, magnetgekuppelten Bauweise sichern Peripheralmischer eine emissionsfreie Handhabung von aggressiven Fluiden und umweltbelastenden Gefahrstoffen und erfüllen die Anforderungen der TA-Luft.

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