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Ritmo®032/033 Druckhalteventile

Die Prozess-Anpassung einer Dosierung durch integrierte Druckhalteventile

R032/033-Druckhalteventile

sind speziell für die passgenaue Integration zwischen dem Pumpenkopf einer R032-/R033 Dosierpumpe und der Druckleitung konstruiert. Sie bilden mit dem Pumpenkopf und den Fluidverschraubungen eine kompakte Einheit.

Aufbau:

R032/033-DHV sind in Voll-PTFE-Ausführung gefertigt und sichern den Status einer chemiefesten PTFE-Dosierpumpe auch für das nachgeschaltete Druckhalteventil. Alle fluidberührten Komponenten (Gehäuse, Membran) sind in einer korrosionsfesten Voll- PTFE-Ausführung ausgelegt.

Der jeweils maximale, anwendungsbezogene Gegendruck für die Dosierpumpe wird über eine händisch verstellbare, federbelastete Spindel begrenzt.

R032/033-DHV werden unmittelbar auf dem Pumpenkopf verschraubt und reduzieren in ihrer spezifischen Konstruktion den Montage- und Befestigungsaufwand.
Zudem kann das DHV in beheizbare Pumpenkopfversionen eingebunden werden.

Die Druckhalteventile sind in 2 Baugrößen für alle R032-/R033-Dosierpumpen verfügbar.

Druckhalteventile in Voll-PTFE sind anstelle einer Pumpenkopfadaptierung auch mit zwei RGLK-Verschraubungen erhältlich, um im Bedarfsfall unabhängig einer Pumpenapplikation in eine Fluidleitung integriert werden zu können.

Funktion von Druckhalteventilen:

Druckhalteventile (DHV) unterstützen die Funktionalität der Dosierpumpe in vielfältigen Applikationen.

  • DHV halten einen für die Funktion der Dosierpumpe notwendigen Gegendruck aufrecht. Besonders bei Anwendungen mit zu geringen Gegendruck oder bei drucklosen Anwendungen verbessern sie die Dichtheit der Pumpenventile.
  • Bei schwankenden Gegendrücken in der Anlage stabilisieren DHV die Arbeitsbedingungen für die Dosierpumpe und gewähren eine prozess-stabile Dosierung
  • Bei druckloser Anwendung oder bei hydrostatischen Differenzen zwischen Saug- und Druckseite der Pumpe (z.B. höher gelagerter Vorlagebehälter) verhindern DHV sogenannte Saugheber-Effekte.
  • Bei zu geringem Gegendruck im Vergleich zum anliegenden Vordruck einer Dosierpumpe verhindert ein DHV ein unkontrolliertes Einströmen des Fluides in einen Misch- oder Reaktionsprozess.
  • DHV verhindern ein Leerlaufen der Dosierleitungen bei Stillstand der Dosierpumpe, welches in aller Regel ein erneutes Befüllen und Entlüften erforderlich macht und störungsfreie Prozessbedingungen erschwert bzw. verfälscht.
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